ARCHIV KREISENTWICKLUNG LANDKREIS ROTH

Mehr Mut durch mehr Wissen für die Rückkehr in die Berufswelt - 15 Teilnehmerinnen schlossen erfolgreich das Orientierungsseminar „Neuer Start für Frauen“ ab

ROTH – 15 Frauen, 15 unterschiedliche Biografien, ein Ziel: der Wiedereinstieg in die Berufswelt. Vor diesem Hintergrund erhielten die 15 Teilnehmerinnen des im Landkreis einmaligen Orientierungsseminars „Neuer Start für Frauen 2016“ im Rother Seckendorffschloss ihre Abschlusszertifikate. ( Alexandra H. / PIXELIO)
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Gut vernetzt miteinander Zukunft gestalten

Neue Impulse aufnehmen, Bürger in Entwicklungsprozesse einbinden und unterstützen, Einzelprojekte aufeinander abstimmen und so miteinander Entwicklung und Zukunft des Landkreises gestalten. Das ist das Ziel der „Kreisentwicklung“. In der jüngsten Sitzung wurde ...
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Berufetour des Förderzentrums Roth baut Hemmschwellen ab - bei Jugendlichen UND Arbeitgebern

Über die Berufswelt reden, ist eine Sache. Sich aus erster Hand informieren und Ausbildungsberufe "live" erleben, eine ganz andere. Schülerinnen und Schüler der Schule am Stadtpark in Roth, so der offizielle Name des Förderzentrums, nutzten diese Chance bei der Berufetour. Die Aktion fand bereits zum zweiten Mal statt. Initiiert und organisiert wurde sie vom Zukunftscoach des Landkreises Roth, Stefan Forster, und der Konrektorin der Schule am Stadtpark, Jutta Wilfert. Aktive Unterstützung gab es außerdem vom Arbeitgeber-Service der Arbeitsagentur Roth. (Foto: SPÖ Landtagsklub_pixelio.de)
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Neuer Start nach der Familienphase

Hilpoltstein (HK) Nach langer Familienphase zurück in den Beruf. Das ist das erklärte Ziel von Elke Stöhr (46) aus Hilpoltstein. Dabei hilft ihr das Orientierungsseminar „Neuer Start für Frauen“ inclusive eines vierwöchigen Praktikums. (Foto: Monika Meyer)
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Frauen sind „endlich wieder ich selbst“ - Rother Volkshochschule überreichte Zertifikate nach beruflichem Orientierungsseminar

ROTH— „Ich bin jetzt endlich wieder ich selbst!“ Ein schöneres Kompliment aus dem Munde einer Teilnehmerin des gerade abgeschlossenen Orientierungsseminars zum beruflichen Wiedereinstieg für Frauen hätte sich die Leiterin der Rother Volkshochschule Karin Dumann-Geiß gar nicht wünschen können. (Foto: Stefanie Graff)
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Zukunftscoaches für die Metropolregion Nürnberg: Bilanz und Ausblick

Seit zweieinhalb Jahren entwickeln die Zukunftscoaches in 16 Städten und Landkreisen der Metropolregion Nürnberg passgenaue Aktivitäten und Projekte, die den Kommunen vor Ort beim Management des demografischen Wandels helfen. Ihre Bilanz zum Ende der ersten Projekt-Phase ist beeindruckend: Die Zukunftscoaches initiierten über 250 Einzel-Projekte und Qualifizierungen mit ca. 26.000 unmittelbaren Teilnehmern. Sie arbeiten in über 270 Netzwerken mit rund 7.000 Akteuren mit und organisierten über 350 Veranstaltungen, durch die 88.000 Personen erreicht wurden.
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Auf Tour durch die Berufswelt

Darüber zu lesen, wie die Pflege eines alten Menschen „funktioniert“ oder was es bedeutet, dienstleistungsorientiert zu handeln, ist eine Sache. Das tatsächlich zu erleben, eine ganze andere. Das erfuhren Jugendliche der Rother „Schule am Stadtpark“ (Förderzentrum), die an einer „Berufetour“ in Kooperation mit dem Zukunftscoach des Landkreises teilnahmen und vor Ort praxisnah in Jobs hinein schnupperten.
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Erfolg im Doppelpack - „Wegbegleiter“ für Altenpflegeschüler gehen weiter

ROTH — Erfolgreich im Doppelpack – frei nach diesem Motto startete vor rund einem Jahr die Initiative „Wegbegleiter“. Das Prinzip: In der Altenpflege erfahrene „Seniortrainer“ unterstützen ehrenamtlich Altenpflegeschüler und –schülerinnen der Rother Altenpflegefachschule, damit diese erfolgreich ihre Ausbildung abschließen. Schließlich sind gerade in diesem Bereich Fachkräfte gesucht. Nach gelungenem Auftakt geht das Projekt nun in die zweite Runde, für die noch weitere Seniortrainer und -trainerinnen gebraucht werden.
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Ein Tag in der Altenpflege - Realschüler besuchen Berufsparcours im AWO-Kompetenzzentrum in Hilpoltstein

Hilpoltstein (mkl) Ist Altenpflege nur etwas für diejenigen, die nichts anderes gefunden haben? Dieser Meinung jedenfalls sind die zunächst entsetzten Eltern der Realschülerin Anika, die ihnen in einem Film eröffnet, dass sie diesen Beruf erlernen möchte. Sicherlich hatte sich Anika vorher genau informiert, genauso wie die 26 Mädchen und 6 Jungen der Klasse 7e der staatlichen Realschule Hilpoltstein, die mit ihren Lehrerinnen Marina Grimm und Heike Mederer ins AWO-Kompetenzzentrum Hilpoltstein gekommen waren. (Foto: Klier)
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Neustart in Arbeitswelt

Roth (HK) Die einen wollten bei den Kindern zu Hause bleiben, bis diese „aus dem Gröbsten“ raus sind; andere kümmerten sich um einen pflegebedürftigen Angehörigen – aus unterschiedlichsten Gründen legen Frauen eine „Familienpause“ ein. Wer nun wieder ins Berufslebeneinsteigenwill oder sich sogar neu orientieren will, ist beim Seminar „Neuer Start für Frauen“ an der richtigen Adresse. (Foto: Alexandra H. / PIXELIO)
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„Ganz jung—ganz alt—ganz Ohr“ - Realschüler informierten sich im Awo-Kompetenzzentrum über das Berufsfeld Altenpflege

Ist Altenpflege nur etwas für diejenigen, die nichts anderes gefunden haben? Dieser Meinung jedenfalls waren die Eltern der Realschülerin Anika, die in einem Film ihren zunächst entsetzten Eltern eröffnet, dass sie diesen Beruf erlernen möchte. Sicherlich hatte sich Anika vorher genau informiert, genauso wie die 26 Mädchen und sechs Jungen der Klasse 7e der Staatlichen Realschule Hilpoltstein, die mit ihren Lehrkräften Marina Grimm und Heike Mederer ins Awo-Kompetenzzentrum Hilpoltstein gekommen waren. (Foto: Klier)
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Neue Kräfte für die Altenpflege - Roth: Hoher Migrantenanteil im neuen Kurs an Berufsfachschule der Diakonie

ROTH — Es wird eng: Der Mangel an Altenpflegepersonal spitzt sich wegen der demografischen Entwicklung in den nächsten Jahren zu. Da trifft es sich gut, dass die Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe der Diakonie Neuendettelsau in Roth zu Beginn des Schuljahres 2014/2015 von insgesamt 72 Schülern besucht wird, davon 14 in der Altenpflegehilfe. (Foto: Diakonie Neuendettelsau)
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Generationenmanagement - Zukunftscoaches der Metropolregion Nürnberg arbeiten Hand in Hand mit AOK und Rentenversicherung

Wir werden immer älter und müssen immer länger arbeiten – wie sollte mein Arbeitsplatz aussehen, damit ich das bis 67 durchhalte? Um die Unternehmen der Region für diese Frage zu sensibilisieren, haben die Zukunftscoaches der Metropolregion bei einem Runden Tisch in Roth eine Zusammenarbeit mit der Krankenkasse AOK Bayern und der Deutschen Rentenversicherung vereinbart.
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Zukunftscoaches: Best Practice 10 - die Senior-Experten im Landkreis Roth

Alt hilft Jung, Erfahrung als "Motor" für einen erfolgreichen Wechsel von der Schulbank in die Arbeitswelt - das ist das Prinzip hinter dem Projekt Senioren-Experten-Service (SES) im Landkreis Roth.
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Brücken bauen und Chancen geben: Stefan Forster ist der erste Zukunftscoach im Landkreis Roth - Potenziale für den Arbeitsmarkt ausschöpfen

Hilpoltstein (HK) Wenn die EU die Finger im Spiel hat, klingen Dinge oft anders, als sie gemeint sind. Wie der Zukunftscoach, der kein Übervater für die Zukunft des Landkreises Roth ist, sondern jemand, der Brücken zwischen der älter werdenden Gesellschaft und dem Arbeitsmarkt bauen soll.
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Stille reserven auf dem Arbeitsmarkt nutzen - Zukunftscoach Stefan Forster will als Impulsgebeer die verschiedenen Partner zusammenbringen

Die Bezeichnung sperrt sich im Mund: Zukunftscoach. Stefan Forster ist am Landratsamt der Mann hinter dem sperrigen Wort und die Projekte, mit denen er seine Berufsbezeichnung anfüllt, sind das Gegenteil von sperrig, sondern sollen Barrieren aus dem Weg räumen, nämlich auf dem regionalen Arbeitsmarkt.
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Bildungspolitik - Frauen aus der (Berufs-)Reserve geholt

Kann ich das? Das war die große Frage im Februar für ein gutes Dutzend Frauen, als sie in der ersten Seminarstunde eines neu konzipierten Orientierungskurses saßen, der unter der Regie von Zukunftscoach und Gleichstellungsstelle des Landratsamtes angeboten wurde. Das Ziel: Frauen nach einer meist längeren Familienpause „fit“ für die Arbeitswelt von heute zu machen. Jetzt, ein Vierteljahr später, konnten sich genau diese Frauen die Antwort selbst geben: Ich kann das! Alle Absolventinnen bestanden die anspruchsvolle Abschlussprüfung – ein guter Grund zum Feiern.
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Die Schulbank gegen die Werkbank eingetauscht - Ergänzung zur Berufsmesse: Schüler des Sonderpädagogischen Förderzentrums auf informativer Berufetour

ROTH — Über die Berufswelt zu reden, ist eine Sache. Sie „live“ zu erleben, eine ganz andere. Das erfuhren die Schüler des Sonderpädagogischen Förderzentrums (SFZ), die an einem bisher einmaligen Projekt der Schule, in Kooperation mit dem Zukunftscoach des Landkreises, Stefan Forster, teilnahmen.
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Im Seniorenheim tritt das Supergirl zum Helfen an - Der Berufsorientierungstag „Altenpflege“ begeistert Schüler in Spalt für ein Praktikum oder eine Ausbildung

SPALT — „Es geht um Eure Zukunft – und wir brauchen junge Leute für unsere Zukunft“: Josef Zimmermann, Leiter des Caritas- Seniorenheims St.Nikolaus, bringt beim Berufsorientierungstag Altenpflege in Spalt auf den Punkt. Die Offenheit kommt gut an: Mit Elan machen sich 18 Achtklässler der nur einen Steinwurf entfernten Spalatin- Mittelschule daran, eine Branche für sich zu entdecken.
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In die Haut von Senioren schlüpfen - Berufsorientierungstag Altenpflege weiß Schüler für eine stark unterschätzte Zukunftsbranche zu begeistern

Spalt (HK) Altenpflege: So ganz neu ist das alles für die Schüler der Spalter Spalatinschule nicht. Sie pflegen bereits gute Kontakte zu dem Spalter Seniorenheim. Nun aber gehen sie noch stärker auf Tuchfühlung miteinemBeruf, der für die Gesellschaft in der nächsten Zeit an Bedeutung enormgewinnenwird.
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Im Tandem erfolgreich - Neue Initiative will Schülern in der Altenpflege zu erfolgreichem Ausbildungsabschluss verhelfen

Hilpoltstein (HK) Alt hilft Jung, Erfahrung als „Motor“ für einen erfolgreichen Wechsel von der Schulbank in die Arbeitswelt – dieses Prinzip steht hinter einer landkreisweiten Initiative, die eines zum Ziel hat: Jungen Menschen zu helfen, sich zu qualifizierten Arbeitskräften in der Altenpflege zu entwickeln. (Foto: Diakonie Neuendettelsau)
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Zukunftscoaches: Best Practice 4 - der „Neue Start für Frauen“ im Landkreis Roth

Seit einem Jahr entwickeln Zukunftscoaches in 16 Städten und Landkreisen der Metropolregion Nürnberg Aktivitäten, um bei der Bewältigung des demografischen Wandels zu helfen. Im Newsletter der Metropolregion stellen wir jeweils ein Projekt der Zukunftscoaches vor. Best Practice 4: Der „Neue Start für Frauen“ im Landkreis Roth.
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Eine Medizin gegen den Fachkräftemangel

NÜRNBERG/ROTH - Wegen des demografischen Wandels ist der Fachkräftemangel für bestimmte Berufe in Nordbayern bereits angekommen. Die Metropolregion Nürnberg setzt in 16 Städten und Landkreisen sogenannte Zukunftscoaches ein, die Projekte entwickeln, um die Region zukunftsfest zu machen und das Problem besser in den Griff zu bekommen. Wir sprachen mit Stefan Forster, Zukunftscoach für den Landkreis Roth.
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Mehr Teilzeitstellen gesucht

Roth (HK) Unter dem Motto „Zurück in den Beruf – Wir starten durch!“ fand gestern in der Rother Kulturfabrik ein Infotag für Männer und Frauen statt, die aus den unterschiedlichsten Gründen eine „Familienpause“ eingelegt haben und nun wieder in das Berufsleben einsteigen wollen.
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Im Einsatz für die Altenpflege - Berufsfachschule Roth will Nachwuchskräfte für die soziale Arbeit begeistern

Roth (HK) Altenpfleger sind auf dem Stellenmarkt sehr begehrt, denn der Mangel an diesen Fachkräften ist groß. Um viele jungen Menschen in diesen Beruf mit Zukunft zu bringen, bietet die Berufsfachschule in Roth eine abwechslungsreiche Ausbildung zum Altenpfleger an.
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Regionalmanagement und Stadt Heideck informieren über Instrument zur Vermarktung leerstehender Immobilien

Vertreter mehrerer Landkreisgemeinden waren der Einladung des Regionalmanagement im Landkreis Roth und der Stadt Heideck gefolgt, um Informationen hinsichtlich der Vermarktung leerstehender Immobilien zu erhalten. Hierzu war die Fa. Wunschgrundstück GmbH eingeladen, die über die Möglichkeiten eines aktiven Standortmarketings mithilfe des von ihr entwickelten Kommunalen Immobilien Portals (KIB) informierte.
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Mit den Bürgern in die Zukunft

Wie können die Gemeinden des Landkreises den zukünftigen Herausforderungen begegnen? Diese Frage stellte sich das Regionalmanagement des Landkreises Roth. Mit Thalmässing als Pilotgemeinde wurde ein Prozess angestoßen, der in dem Projekt „Wir sind Gemeinde“ mündete. Dieses wurde Ende Juni 2011 den Bürgern Thalmässings vorgestellt.
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Genussstraße zwischen Heidenberg und Seenland

Auf Initiative der Gemeinden Kammerstein, Abenberg, Büchenbach und Spalt (KABS) in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung und dem Regionalmanagement des Landkreises Roth soll im westlichen Landkreis die erste Genussstraße der Region entstehen. Auf einer Route zwischen dem Ballungsraum Nürnberg/Schwabach und dem Brombachsee werden Kulinarisches, Kultur, touristische Angebote und regionale Produkte so verknüpft, dass Tagestouristen aber auch die ansässigen Bürger zum Genießen und Verweilen in der Region eingeladen werden.
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Startschuss für Kommunales EnergieEntwicklungsKonzept im Landkreis Roth

Wie weit setzen die Gemeinden im Landkreis Roth bereits auf erneuerbare Energien? Wo gibt es noch Entwicklungsmöglichkeiten und wie könnten diese umgesetzt werden? Auf diese und viele andere Fragen will das neue kommunale EnergieEntwicklungsKonzept des Landkreises (KEEK) Antworten liefern. Der Startschuss für diese Initiative fiel Anfang Juni.
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Autoaufkleber Rothsee

Der Rothsee zum Aufkleben im Miniformat – eine Initiative des Regionalmanagement hat es möglich gemacht. Anlässlich der Consumenta in Nürnberg wurde der neue Rothsee-Aufkleber der Öffentlichkeit präsentiert und liegt nun im Landratsamt, am Rothsee und in den Gemeinden aus.
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Den Landkreis spielend entdecken

Ab sofort ist das neue Landkreis-Spiel Roth im örtlichen Handel erhältlich. Mit dem Kartenspiel lassen sich die Highlights in jeder Landkreis-Gemeinde entdecken.
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Lieferung bis zur Haustür - Regionalmanagement erfasst Adressen

Früher fuhr der Bäcker noch übers Land, sogar bis in die kleinsten Weiler. Heutzutage eine Seltenheit. Doch es gibt sie noch, diese „Nahversorger“, die zum Kunden kommen. Nun will das Regionalmanagement des Landkreises deren Adressen in einer gemeinsamen Broschüre zusammenfassen und ist dabei aber auf die Mithilfe der interessierten Betriebe angewiesen.
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Die Region „genüsslich“ entdecken - Die neue Broschüre „KuliNaTour“ will Appetit auf die Region machen

„Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah?“ – das haben sich die Bürgermeister der Gemeinden des westlichen Landkreises Roth gedacht und laden nun Einheimische wie Touristen gleichermaßen mit der neuen Broschüre „KuliNaTour“ ein, auf genüssliche Entdeckungsreise durch ihre Region zu gehen.
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Lieferung bis zur Haustür - Anbieter und Konditionen auf einen Blick

Die Broschüre „Lieferdienste für Produkte des täglichen Bedarfs im Landkreis Roth“ sorgt zusammen mit der gleichnamigen Internet-Datenbank für eine bessere Nahversorgung der Landkreisbürger.
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generiert am 26.07.2017 16:43:46 ­