ÖKO-MODELLREGION

Bis zum Jahr 2020 soll die Bio-Produktion in Bayern verdoppelt werden. Hierzu hat die Staatsregierung das bayerische Landesprogramm BioRegio 2020  initiiert. Dadurch soll die heimische Nachfrage nach ökologischen Lebensmitteln künftig vermehrt aus regionaler Produktion gedeckt werden.

Seit 2014 wurden bisher 12 Öko-Modellregionen in Bayern ausgelobt, mit dem Ziel die Bio-Produkte aus Bayern bis 2020 zu verdoppeln. Zu den ersten Öko-Modellregionen zählt der Verbund des Landkreises Roth mit der Stadt Nürnberg und dem Landkreis Nürnberger Land.

Die Projektbereiche der Öko-Modellregion Nürnberg, Nürnberger Land und Roth umfassen vorwiegend:

 - Stärkung der Stadt-Land-Vernetzung und regionaler Wertschöpfungspartnerschaften in den Bereichen:

  • (Ur)Getreide

  • Gemüse

  • Streuobst

  • Fleisch

 - Streuobst – Initiative für ein blühendes Land
 - Solidarischen Landwirtschaft
 - Fleischverarbeitung und –vermarktung
 - Bewusstseinsbildung

Für die Projektkoordination zuständig sind  Judith Hock-Klemm und Dr. Werner Ebert. Beide haben ihren Sitz im Referat für Umwelt und Gesundheit der Stadt Nürnberg. Ansprechpartner im Landkreis Roth sind Miriam Adel und Thomas Pichl (Wirtschaftsförderung).

Genauere Informationen erhalten Sie bei den Projektkoordinatoren, den Ansprechpartnern im Landkreis oder auch auf der rechten Navigationsleiste.

AKTUELLES

Biolandhof Burger: Ausgangspunkt einer kulinarischen Entdeckungsreise

Am Gründonnerstag überzeugten sich Landrat Herbert Eckstein und Rohrs Bürgermeister Felix Fröhlich selbst von der „original regionalen“ Produktvielfalt, die der Bauernhof der Familie Burger zu bieten hat. Die 37 Kilometer lange Genießertour hat ihren Startpunkt in der Gemeinde Rohr und führt Besucher auf ihrem Weg durch fünf Gemeinden des Landkreises. Beginnend an der Fürther Landkreisgrenze erstreckt sich die Route über den westlichen Teil des Landkreises bis hin zum Brombachsee.
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Bio von Anfang an

WEINSFELD – Im Rahmen der Bio-Woche des Landkreises Roth öffnete der Bioland-Gemüsebaubetrieb von Klaus und Gertraud Sinke seine Tore. Rund 25 Interessierte aus dem Landkreisgebiet und weit darüber hinaus nahmen an der Führung durch die idyllisch gelegenen Felder und Gewächshäuser teil.
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„Bio verzeiht weniger Fehler“

Die dritte Betriebsbesichtigung im Rahmen der Bio-Woche des Landkreises Roth führte in die Hilpoltsteiner Gärtnerei Altmann, welche bis zur vollständigen Umstellung auf biologischen Betrieb noch einige Hürden zu überqueren hat.
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Ein Paradies regionaler Köstlichkeiten

Die Verbraucher am Hilpoltsteiner Bauernmarkt konnten sich selbst überzeugen lassen – die Qualität der heimischen Lebensmittel ist hervorragend. Im Rahmen der Bio-Woche kochte das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Köstlichkeiten aus regionalen Bio-Lebensmitteln, die momentan Saison haben.
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Streuobstsaft selbst gepresst

Bei strahlendem Sonnenschein spendeten die Bäume auf der Streuobstwiese in Heideck angenehmen Schatten. Beste Bedingungen um das Projekt „ObstWiesenVielfalt“ der Unteren Naturschutzbehörde des Landratsamts Roth vorzustellen
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Melkroboter verschickt SMS

Die zweite Betriebsbesichtigung im Rahmen der Bio-Woche im Landkreis Roth führte an zwei Tagen rund 30 Interessierte nach Spalt-Hagsbronn, wo die Familie Scheuerlein 90 Kühe in einem modernen Offenstall mit angrenzender Weide hält.
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Silvaner, Bacchus und Müller-Thurgau in Bio-Qualität

Bei der Bio-Weinverkostung im Rahmen der Bio-Woche konnten fünf fränkische und bio-zertifizierte Weine probiert werden. Für Landwirte gab es einen Infoabend mit den Anbauverbänden Bioland, Naturland, Biokreis und demeter.
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Bioobsthof Bub aus Oberreichenbach: Exklusive Äpfel und Birnen

Die erste Betriebsbesichtigung im Rahmen der Bio-Woche im Landkreis Roth hätte nasser nicht sein können. Dennoch trotzte ein gutes Dutzend Apfel-Liebhaber dem Dauernieselregen und folgte Betriebsleiter Günther Bub auf seine Bio-Apfelplantage.
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So gelingen Bio-Gerichte für Kinder

Was sind die Grundlagen einer nachhaltigen Verpflegung? Wie können biologisch und regional erzeugte Lebensmittel in das Verpflegungsangebot von Schulen und Kitas integriert werden? Welche Erfahrungen gibt es dazu in der Praxis?
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Neue Werbekampagne zur solidarischen Landwirtschaft

Milch, Brot, Eier, Gemüse und Getreide, all das gibt es von einem Hof? Solawi macht´s möglich. Um darauf aufmerksam zu machen, startet nun eine neue Werbekampagne, die am Bioland- und Solawihof Dollinger präsentiert wurde.
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Öko-Modellregion

Solidarische Landwirtschaft erobert auch den Landkreis Roth. Offenbauer Landwirt und Wildenberger Wichtelhof als Vorreiter
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generiert am 30.05.2017 05:32:35 ­