Verbrennen strohiger Abfälle


Strohige Abfälle aus der Landwirtschaft dürfen unter bestimmten Voraussetzungen verbrannt werden.

Das Verbrennen ist mindestens sieben Tage vor der beabsichtigten Durchführung durch einen entsprechenden Vordruck schriftlich bei der zuständigen Gemeinde anzuzeigen.

Die Gemeinde informiert hierüber unverzüglich das Landratsamt., verbunden mit einer Stellungnahme, ob aus deren Sicht Bedenken gegen das beabsichtigte Verbrennen bestehen.

Im Falle der Zulässigkeit ist das Verbrennen mit bestimmten Auflagen verbunden (insbesondere zeitliche Einschränkungen und Einhaltung von Mindestabständen z.B. zu Gebäuden oder Waldrändern).

In Einzelfällen kann es vorkommen, dass das beabsichtigte Verbrennen untersagt werden muss, wenn besondere örtliche Begebenheiten dagegensprechen.

Der entsprechende Anzeigevordruck ist bei den Gemeinden oder beim Landratsamt erhältlich. Sie können ihn auch hier ausdrucken lassen.

Rechtsgrundlage

Verordnung über die Beseitigung von pflanzlichen Abfällen außerhalb zugelassener Beseitigungsanlagen (PflAbfV)



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generiert am 04.04.2020 00:32:00 ­